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Warum der Ärger über eine vorbeigeschossene Taube manchmal gleich zum nächsten „Fehler“ führt

Samstagmittag, 12:40 Uhr: der Schütze ruft die erste Taube am letzten Stand des zweiten Durchgangs des 100 Tauben Parcours-Wettkampfes ab. Auf seinem Konto stehen bereits 23 getroffene Tauben aus dem ersten Durchgang und im aktuellen zweiten Durchgang hat er bisher auch erst drei Tauben vorbei geschossen. „Pull!“ ruft er, geht hinter der Taube in Anschlag, zieht durch die für ihn leichte Taube durch und drückt ab. „Fehler!“, hört er aus dem Hintergrund und starrt einen kurzen Moment recht ungläubig der Taube hinterher, die auf dem Boden zerschellt. „Das gibt‘s doch nicht, das kann doch nicht wahr sein, wie kann ich denn jetzt so eine leichte Taube vorbei schießen?!“ Denkt er sich und rechnet im Kopf die nun noch maximal mögliche Punktzahl für diesen Durchgang aus. „Egal, hake die Taube ab, denke nicht mehr daran!“ sagt er sich, lädt nach, schließt die Waffe nachdem er nachgesehen hat, welche Taube nun zu beschießen ist. Er ruft die nächste Taube ab und schießt gleich nochmal vorbei. Der Ärger wächst, er nimmt sich noch mehr vor, sich über diese beiden völlig unnötig vorbei geschossenen Tauben nicht mehr zu ärgern und schießt gleich noch eine vorbei. Am Ende des zweiten Durchgangs werden 17 von 25 Treffern auf dem Zettel notiert.

Wie solche Fehler mit mentalen Techniken verhindert werden können, lesen Sie hier:

Pink elephant - 3D Illustration

Warum "Mucken" Kopfsache ist

Was ist „Mucken“ überhaupt? Als „Mucken“ oder „Nicken“ wird in der Jägerschaft ein Vorgang bezeichnet, bei dem der Schütze im Moment der Schussabgabe den Schuss verreißt. Das heißt, genau in dem Moment, in dem er durch Ziehen des Abzugs die Schussabgabe auslöst, verlässt er den Zielpunkt, den er vorher anvisiert hatte.

Dieses Verlassen des Zielpunktes erfolgt durch Muskelbewegungen. Muskeln der Finger, Hände, Arme oder des Oberkörpers.

Muskelbewegungen, werden (sehr vereinfacht ausgedrückt) dadurch ausgelöst, dass Signale vom Gehirn über Nervenbahnen zu den zuständigen Muskeln geleitet werden. Die Bewegungssteuerung erfolgt also im Kopf.

Ergo findet der „Fehler“ beim Verreißen eines Schusses ebenfalls im Kopf statt. Ist es da nicht logisch, den Fehler auch im Kopf zu lösen?

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Veranstaltungen 2018

02. April 2018: Grand Prix Didam

22. April 2018: Jagdparcoursschießen Leer/ Loga

29.04.2018: 100 Tauben Compak in Biddinghuizen

06.05.2018: 100 Tauben Parcours in Didam

26. Mai 2018: WTC-Cup Coesfeld

03. Juni 2018: Jagdparcoursschießen Bad Arolsen

06./07. Juli 2018: Blaser Cup Coesfeld Flamschen

11./12. August 2018: Grand Prix Biddinghuizen

15. September 2018: Hegeringschießen in Coesfeld Flamschen

Vergangene Veranstaltungen

15.09.2018: Hegeringschießen Coesfeld Flamschen vom Hegering Münster-West

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29.04.2018: 3. Platz in der Damenwertung beim Compak in Biddinghuizen

3. Platz in der Damenwertung (100 Tauben Compak in Biddinghuizen 2018)

22. April 2018: Jagdparcoursschießen Leer/ Loga: Wieder ein erfolgreicher Trigger Training Klient. Herzlichen Glückwunsch!

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07./08. April 2018: Konzeptabgleich und Erfahrungsaustausch mit Ed Solomons in England

 09.-12. März 2018: IWA Outdoor Classics 2018 in Nürnberg

IWA

30.01.-04.02.2018: Jagd und Hund - Europas größte Jagdmesse in Dortmund

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18.-21.01.2018: Jagen und Fischen 2018 in Augsburg

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